Der Weg ist der Ort

Es ist der Weg der aus der HINGABE sich speist.
Es ist die Antwort die aus dem inneren Glauben als Resonanz aus dem Außen zurück in das Innen einkehrt.
Es ist das immer aus sich selbst exponierende Lebende Gedankensein, was als eine Folge des Lebenden GEBEN in das selbst erhaltende Manifestierende sich zeigt.
So ist die Antwort geschrieben.
Noch bevor eine Handlung ist getan.
Noch bevor eine Begegnung hat sich ereignet.
Noch bevor eine Antwort aus dem Außen, durch einen anderen und oder durch ein zu argumentierend habendes Gegenüber, sich atmet und ist.
Egal um was es sich handelt.
Aus welchem Grund auch ein Zustand als eine Situation sich einem Leben zu einer Lösung präsentierend zur Verfügung stellt, es liegt im Auge ist im Lebenden Gedanken gleich Glaubensgut des jeweiligen Selbstes, was als ANTWORT die gestellte Frage aus dem innen in das Außen reflektiert.
Gleich einem Manifest als ein „Buch“ ist ein Leben zu lesen.
Steht im Verhaltens Codex des einzelnen Gegenüber für den eigenen Lebenden, gleich für alle die Mit diesem Einen in eine Gemeinschaft des Momentes ein Miteinander gestalten, steht als Manifest das jeweilige „Antwort lebende“ wie eine selbstverständliche Weitergabe in dem Austauschenden Raum der Kommunikation als Mitteilungsform zur Verfügung. Ist, es wird genau so praktiziert.
Da das tatsächliche Selbst in aller Form gleich Inhalt, ein Selbstzeugendes ist Verantwortendes Gesamtes in den Spiegel nur geben kann.

Das Hoheitsprinzip des vollkommen erschafften SCHON unsterblich in aller Form ist Inhalt wie Ausgabe ein stetes – Selbst – gespiegeltes – Ganzes was aus einem Eigenen Innen – sich – nur genau so wie es im Selbst …gedacht ist geglaubt ist, in Formation analytisch wie extemporal dann als definierendes Aus sich wie In sich als Spiegel lebendes Resonanz geschehen dann praktizierend erfährt.

So ist es das Selbige was in deinem Innen sich „verkehrt“ was in deinem Außen dann als eine „tatsächliche“ Antwort sich zeigt.
So erkennt Mensch im Zuge des „Versagen“, wenn alles war „umsonst“ heraus gegeben, da keine Frucht als Antwort ist das eingekehrt zurück,
dass der Spiegel des Gegenübers – als Informant – ist Rezipient – nur das Nein gleich ist es in einer Gabe als ein Nichts zu orten, sich als wahrer Spiegel nur erweist, denn der fragende – hat sich selbst aus dem Glaubenden Innen in seiner Ursprünglichen Gedanken „schreibweise“ – als nicht im Ort des Wortes – lebend, verrannt ist gleich verkannt.

Das bedingende Beliebende Erreichen.
Es wird die Bedingung erfüllt.
Denn es wird nur ganz und gar die „geschriebene“ innen gedachte ist als ein Glauben formierte „NOTwendigkeit“ in eine tatsächliche Relation gegeben.
So erfährt sich aus Notstand – der Zustand – Not ist die Einkehrende Antwort als das vorher gesendete Zurück.

Dies beschreibt dann die „Neins“ die aus Menschen sich leben, die als Resultate von anderen werden für die Selbst Überzeugungen werden gegeben.

Da es wohnt in einem Haus ein immer währender Brauch.
Es kehrt nur ein – was ist daheim.
Es kehrt nur zurück was aus dem innen ist das selbe Glück.

Es ergibt sich nichts aus dem „vagen“ Gedanken, dass es ein Vielleichtes Ganzes ist. Es ergibt sich nur ein „wahres“ Vielleichtes dass es als die Antwort dann die Rückkehr ist.

So wie es gemacht – ist es gedacht.
So wie es geschafft ist es gebracht.
So wie es „in sich sich reformiert“ so ist es im Außen dann „repliziert“.

Es erhält sich nur dass was im Innen die Antwort als Folge des Fragenden schon hat „geschrieben“ – selbst.

Wenn Menschen „von anderen“ Hilfe benötigen, sich dem entsprechend äußern gleich es formal weitergeben durch Fragendes Bitten, und diese Hilfe sich als Antworten „verweigern“, dass tatsächlich als Folge von Folgen keine Einkehrende Antwort des Gefragten Inhaltes sich einfindet, ist ein sehr klares wahres „Deshalb“, gespiegelt.

Denn der Fragende hat – die Antwort in sich schon „mitgegeben“ schon repliziert voraus – gegeben.

So kehrt nur ein in ein Leben, was wurde aus ihm heraus – gegeben.

In der Antwort von Demut liegt das Gute Hohe Wissen des einfachen Inhaltes „Hoch“.

So fällt ein „in sich argumentierender Hoher Mut“ zu einem Häuflein Asche als ein tiefer gefallener „incipient“ (beginnender) zurück.

So erklärt sich der Hochmut kommt vor dem Fall.
So erfährt sich das argumentierende „erhaltende“ Nein – als der Spiegel der durch das Außen reflektierend – erfahren wird,
als ein Aus sich gebendes – Zu Fall gekommenes – Gedachtes – Replizierendes – Gesamtes, als ein tiefes währendes JA.

So ist es das Natrium des „GlaubensMusters“ was sich massig gleich demonstrativ erklärend spiegelt, wenn ein Mensch – um Hilfe – bittet …
und doch – in nichts – tatsächlich eine „Erlösung aus seiner Selbst Erschaffenen Glaubensanalyse “ erfährt.

Es wird zwar „gebeten“ – doch wird gleichfalls – das Gebetene – nicht reflektiert.
Als dies – um was es wahr und klar – geht.

So liegt es im Auge des Beachters – wie der Betrachter – als das in wie aus sich atmende Beobachten – hat – es konzentrierend – aktiviert.

Die Vollkommenheit des Wesen.
In allem Lebenden Sein das gleiche Charakter lebende Gesamte.

Benötigt ein Leben – Hilfe -, ist, wenn das Geben des Lebenden Hilfsbefürwortenden sich wirklich dort befindet wo – der Zustand – „Hilfe ist von Nöten“ sich vollkommen outet, ist gleich sich innerseits – als nicht im Zustand befindlich – es selbst in die Lösung zu bringen – es reflektierend, ist innen als gesamtes Ganzes sich benennt, und genau dies – in das Außen – gebend „benennt“
– gibt ein Mensch in vollstem ES ERGEBEND ERKLÄREN – nur eines in das Rückkehrende mögliche Antworten – eines Gegenübers.

Es wird „offenbart“ dass ein Miteinander – im Innen wie Außen – als ein Füreinander zu jedem gleichen Innen sich repräsentiert.

Es wird in Demut – die Frage – in sich wohnend – leben.
Nicht in einem Hochmut – als das In sich argumentierende „Ganze“ sich zu einer Selbstinformation geben.
Denn es folgt auf Hochmut ist es in einem Denkenden Muster zu behaupten, dass im Selbst wohnt die Antwort als Gebrauch, es hat zu kommen, da es wohnt in all meinem Haus – die Selbstgefälligkeit eines vorherrschenden Gedanken, ich bin in aller Zeit gleich Lage der Selbst Rezipitant eines durchlässigen Gefüges als wissender Spiegel in meiner Selbstzufriedenheit.

Wenn denn die Selbstzufriedenheit lebt, ist keine Antwort vonnöten.
Da im Innen die Frage gar nicht sich stellt.
Dass im Außen sei, eine Hilfsgebung vonnöten.

Da nun jedoch. Um Hilfe wird gebeten.
Ist der Weg den die Frage – lebt – die Antwort auf das Gebetene – was dann als Weg die Rückkehr des Gebetenen – zeigt.

Sublimierung .

Es veredelt sich das Innensein durch die Art gleich Weise des Aus sich gebenden „Glaubens ist Charaktersein.“

Das es sich veredelt ist gewiss.
Da durch die Exorbitante Note des in sich währenden Ganzen ES wissen,
in aller Zeit gleich Leben – wohnt die Antwort – zu jeder Zeit bereit und da.

In dem Selbst.
Als das Selbst.
Und es kann immer nur das was im Selbst – gedachte- gleich geglaubte – Note – es ist, in den Zustand von Einkehrendes Rückkehren es sein.

Da die Bedingungslose Ganze Quote – eines lebenden DASEIN in dieser einen gebenenen Note – schon gegeben worden war.

Seele gleich Geist.
Die Sprache ist aus dem Innen das geformte Kleid, welches sich manifestierend nur eines kann reflektieren.

Was aus dem Innen war als in das Aus geboren es ist.

LICHT.

So kehrt in alles Lebende ein – und dies zu aller Zeit gleich Lebendes Geschehen,
die Antwort LICHT im gleichen Kleid – genau wie es gedacht gleich geglaubt war – das es sei.

Dies ist die FÜRsprache als die MITsprache des DURCHsprechenden Ganzen,
was als das EINS ist immer das DREI den jeden Zwiesprache Charakter – repräsentiert.

Wünsche einen wunderbaren Dienstag.
Für alle zu jeder Zeit.
Dem Dienst sich ergeben.
Ist sich lebend ergeben.
So wie ich es selbst gebe – so wird es als Dienst mir begegnen.
So wie es einkehrt zu mir, so habe ich es dienend – gegeben.

Diana Mandel
04.08.2020

Kategorien: Allgemein

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