das Bild …

das Bild…
er kam und brachte die Sonne
er zeigte mir das Licht in meinem Herzen
es war so hell –
jeder Berg wurde bestiegen
jede Bewegung war ein Tanz
eine Verbindung unbeschreiblicher Art
angefüllt – überfüllt
stand ich inmitten des Geschehens
meine Seelenteile brannten
sie spürten – das was – sein kann –
alles
alles in mir strebte nach Verbindung
nach dem nicht mehr – ich –
sondern nach dem – wir –

Nulllinie

zuviel Bewegung
zuviel getanzt
zuviel für das – uns –

die Dunkelheit war noch dunkler
die Verlorenheit – bestimmt –

erst lange nach der Zeit mit der Sonne
erkannte ich warum er kam

er schenkte mir eine Ahnung
von dem was es gibt

meine Wunden sie heilten
weil ich mich fand
meine Seele wurde ein ganzes
ich trage das Licht

heute weiß ich
nur ich selbst kann die Sonne sein
und nur ich selbst
kann das füllen was fehlt

das – wir –
kann den Tanz verschönern
das – wir –
kann mein Licht verstärken
aber leuchten kann ich nur allein

neue Zeit

meine Sehnsucht
ist noch immer das was sie war
schon immer
eine Sehnsucht – sehnt sich – das ist einfach so

und jedesmal stehe ich am Anfang
wenn der Wunsch nach dem – wir –
auf die Suche geht
das ist noch immer so

lediglich eines ist anders
das – wir- sehe ich als Geschenk
und nicht als – Ausweg –

wenn es sein soll – ist es gut –
wenn es nicht sein soll
wird es gut – irgendwann
zu einer anderen Zeit

doch – das Bild…
trage ich in meinem Herzen
denn es hat mir gezeigt
– das es sein kann –

Nimburg,25.02.15

 

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