Bedingungslos durch alles IST

Bedingungslos durch alles IST

Losgelassen werdend sein.
Los und gelassen – werde das Sein im Seienden Bewussten Dasein.

Trauen –
egal was ist.
Es zulassen –
ganz egal wie es sich zeigt.
In allem INMITTEN bleiben –
selbst wenn es scheinbar tödlich ist.

Kann der Tod die Liebe zehren ?
Liebe währt im Tod gleich Leben.
Liebe ist ERFAHRUNG JEDES – ALLES – WAR UND WERDE.
Liebe ist
gesamt das SEIN.

Nichts ist Unterscheidungsmerkmal.
Gerundet jedes Eckendasein.
Im Runden Fluss des Ewigzyklus,
gebärt der Atemzug des Ewig,
den Lebensatemzug des JETZT.

Weinen und Lachen
Freude gleich Schmerz
Lieben zu hassen
lebt sich
um im Gleichen – zu sein.

Es schwingt das Bewusstsein,
es straucheln die Gedanken.
Es atmet das Fühlen,
das FÜHLENDE ATMEN,
es weiß.

So weiss …alles was schwarz sich lebt.
So hell … alles was Dunkelheiten gebären kann.
So übermenschlich –

darf das Herz – den Schmerz – berühren.

Bedingungslos.

Bedingtes Loszulassen-Haben …
geschweige denn –
es wirklich tun.

Nur Schweigen folgt dem Augenblick.
Wenn alle Dämme brechen.
Wenn alle Blumen sterben lebend.
Wenn jeglich Leben – ist – gewesen.

Schweigen – der Weg – Inmitten … zu sein ?
Schweigen – … inmitten zu sein – ohne dem Rechts oder Links das Ja – zu geben ?

Schweigendes Stillsein.
Das stille Schweigen, weil die Liebe …weiß ?

Im Gleichen
trägt das Schweigen das Still.

Übermenschlich
sei das Schweigend – reden ?
Bereden,
was – still – in sich bleibt ?
Zerreden,
was – keinerlei Worte – bedarf ?

Über dem Sein zu sein,
ist nicht mehr in ihm zu sein.

Inmitten des Sein DASEIN,
darf still das Seiende Sein im Mittensein sein.

Solange es lebt,
fühlt es.

Fühlen war der Anfang,
das Mitten,
das Ende.

Das Denken kommt nach dem Gefühl.

Wie gut,
das alles geboren wurde, ward, wird,

im lediglichen Impuls des BIN.

Denn BIN
ist fühlendes Dasein von Leben.

Alles andere ist anderes.

Menschgemacht.
Erdengemacht.

Bedingungslos dem Sein zu trauen,
ist bewusstseinslos das Wissen zu fühlen.
das jegliches – die LIEBE – ist.

Gäbe es die Zeit,
den Raum,
das Erdenleben,
das lediglich die Freude ist,

gäbe es die Menschheit nicht.

Es lebt das Menschenkind auf Erden,
damit es Wirklichkeiten findet.

Wenn Findendsein das Wollen ist.
Wenn Wille lebt,
lebt Urbedürfnis.

Lebt Ur des Lebens – tief zu fühlen.

Lebt Mensch als Wahrsein Erden.

Und hier,
darf sein – gleich allem – immer,

das fühlende Bewusstsein lebt.

Der Schmerz, gleich Freude,
dient dem Selbst,
erwachend sich im Sein – zu spüren.

– Bedingungslos durch alles IST –

Diana Mandel

07.06.2017

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