Bevor wir weinten

Bevor wir weinten
 
beobachteten wir die Liebe.
Beobachteten wir die Zeit.
Beobachteten die Sterne.
 
Beobachten.
Aus dem Außen in das Innen.
Aus der Mitte heraus durchdringen wir das Äußere um in den Kern der anderen Seite zu kommen.
Ohne Wertung tun wir.
Ohne Urteil tun wir.
Ohne Scham wir sehen hin.
Ohne Zweifel wissen wir um die Wahrheit allem was sich uns zeigt.
Ohne Bedrängnis erleben wir das Sehende und lassen es sein.
 
Ist es ein Wunder das wir sehend sind ?
Ist es ein Wunder das wir durchdringend sind ?
Ist es ein Wunder das wir vollkommen Empathisch sind ?
 
Nein.
Kein Wunder.
Es ist ein selbstverständliches Geschehen.
Telepathie.
In unserer Zeit wird es noch immer angezweifelt.
Noch immer von der Masse der Menschen als Humbug abgetan.
Noch immer – doch nicht – für immer.
 
Spätestens wenn sie sterben, werden sie leben.
 
Wer das wohl sagte ? Hier auf Erden ?
Ich weiß es nicht. Jedenfalls sind dies meine Gedanken dazu.
 
JEDES WESEN hier auf Erden – FÜHLT.
Und jedes Wesen was lebend ist – ist verbunden – mit allem anderen Lebendem was es gibt.
Und dies Innerweltlich und Außerweltlich.
 
Fassungsloses BINDEVERMÖGEN.
Verbundenheit die GRENZENLOS ist.
 
Ich werde als Spinner abgetan.
Doch das berührt mich nicht.
Denn es gibt nur noch eine Seite die mich zu berühren vermag.
Und dies ist die GROßMACHT der Wirklichkeit.
Der TATSÄCHLICHEN REALITÄT.
 
Und diese – beinhaltet – das INNEN gleich das AUßEN.
Vollkommene Symbiose jeglichem Lebensgeschehen im Sichtbar gleich Unsichtbar.
 
Sobald ein Mensch dort angekommen ist,
das er jegliches der Grundeigenschaften des Daseins verstanden – integriert – lebend transportiert,
ist dieser Mensch – jeglichem – überlegen, was nicht auf der gleichen Ebene, im Stattfindenen Wahrnehmungsprozess, Sichtbar gleich Unsichtbar ist.
 
Die Spiegel des Lebens sind einfach strukturiert.
Das Insein eines Lebenden gibt den Ausdruck seines Innen nach Außen.
Wortlos. Tatenlos. Scheinbar -Unsichtbar wandert die Energie
aus dem Innen des Menschen ins Außen und kommuniziert mit dem was im Außen zum Empfang bereit ist.
 
Trügerisch ist – abgeschafft.
In dem Augenblick wenn du Fühlend Sehend wieder bist.
Nichts mehr kann dich beeinflussen, entgegen dessen was in dir als Wahrheit gespiegelt wird, was aus dem Außen dir zur Verfügung gegeben wird.
Jegliches was Negatives Tun beschreibt,
sei es Lügen, Betrügen, Missgunst, Neid, Bedürftigkeit aus der Nichtvorhandenen Selbstliebe heraus, … jegliches – ist nicht mehr – in der eigenen Vorhandenheit – um dem anderen sein meist unbewusstes Tun in die Bestätigung zu reflektieren.
 
Man ist – außen vor,
obwohl man mittendrin ist.
 
Unverletzbarkeit.
Und dies, obwohl in keinster Weise mehr ein Schutz gelebt wird.
 
Man empfindet die Erde und all ihre Menschen, mit all ihrem Tun, als tatsächlich daseiendes Spielfeld.
Jegliches an Dogmen, an Regeln, an Massnahmen die von Menschen für Menschen erschaffen wurden, um unsere Gesellschaftsformen des Miteinander zu symbolisieren,
Religionen, gleich sonstigen gedachten Notwendigkeiten der Einzelnen, dass sie “ Im sicheren Sein“ sich fühlend erleben,
so sei auch das Ufo ein willkommener Erlöser,
oder das Sein einer anderen Galaxie, aus der die Eine wie der Andere, sich vor Urzeiten zu diesem jetzigen Leben …entschlossen wohl hat… – Nun. Auch das ist willentlich das möglich eines menschlichen Geistes.
 
Herzhaftes Lachen ist es, was in mir auslöst, wenn ich …
höre das es die Möglichkeit gibt, einen Platz – zu erwerben.
Dazu…
ER WERBE N
Allein dieses Wort.
Man betrachte – mal den Inhalt.
 
ER
WERBE
N …. ( NOT)
 
Ja.
es ist im Ursprung nur ein trauriges Geschehen, wenn man es ganz genau nimmt.
Denn – aus allem – in allem – durch alles – mit allem …
muss eine NOT vorhanden sein,
damit ich mir es einbilden kann,
dass ich – vor mir selbst …weglaufen kann.
Das ich andere und anderes gebrauchen darf, damit der Sinn meines Daseins, eine Erklärung findet.
 
Dabei.
 
WIR ALLE.
Und da gibt es keinerlei Ausnahmen.
SIND Gleiches im Gleichen.
 
Wir können ohne Zweifel mit allem NONVERBAL kommunizieren.
Und damit IMMER wissen was IST.
Und zwar – bedingungslos.
So als würden wir außen – miteinander reden.
So als würden wir im tatsächlichen SICHTBAR laut und deutlich miteinander sprechen.
Und das OHNE den Mund zu bewegen.
Und das OHNE im Nebeneinander zu sein.
Und das EGAL WO WIR SIND.
Und das EGAL MIT WEM.
Ich wage sogar zu behaupten – das wir mit unseren Gedanken, und unserem Wahrnehmungsvermögen, schneller sind als die Energien die durch die Erde zu erzeugen sind.
Das heißt, – wir sind schneller als der Strom.
Schneller als jegliches was aus Erde in Transformation als Energie zur Verfügung steht.
Sozusagen … schneller als die Zeit – die als Erdmaß verwendet wird.
Beweispflicht erbringt für jeden Selbst im Irgendwann die Wirklichkeit.
 
Unsere Körper sind MEHR als wir denken.
Denn unsere Körper sind durchlässige Transformatoren.
Die sogenannte Gänsehaut … die jeder kennt,
was die Wahrheit ist?
Die Haut als Sinnesorgan NIMMT WAHR WAS IST.
NONVERBALE KOMMUNIKATION.
 
Wäre die Haut eines Körpers nicht durchlässig – und würde nicht Austausch – und zwar ununterbrochen stattfinden,
wäre dieser Körper tot. Nicht mehr lebendig.
 
Die NOT die in den Lebenden lebt,
macht sie MACHTlos aus ihrem Fühlenden Wahrnehmen heraus.
 
Sehen wir das Wort NOT.
 
N – nicht / nein
O – oder
T – tot
 
Wenn du nämlich bereit bist – lebend zu sterben, wirst du erkennen das du nicht totzukriegen bist.
Das du nichts anderes bist, als VOLLKOMMENES was UNENDLICH IST.
 
Selbstermächtigung – ist der Schlüssel in das Freie Sein des Lebenden Dasein.
 
Das was auf Erden seit Urzeiten stattfindet, das Menschen manipuliert werden, egal durch was oder wen,
ist ein absolut logisches und sehr einfaches Geschehen.
Denn SOLANGE ein MENSCH SICH SEINER SELBST NICHT BEWUSST IST – IST ER EIN MÖGLICHER SPIELBALL FÜR ANDERE.
 
Ist er sich seiner Selbst BEWUSST, und alldem was in ihm ist,
ist er sich all seiner Fähigkeiten, die welche dem Menschsein inneliegen, voll und ganz bewusst, und weiß wie er sich mit dem Umsein und allem was lebend sichtbar wie unsichtbar existiert,
durch Kommunikation in die Verständigung bringen kann.
 
Und zwar – bedingungslos – im Wirklichsein der tatsächlichen Geschehen die stattfinden.
 
Nicht der Mund – transportiert – Wirklichkeit der Wahrheit.
Das SEIN des SEIENDEN im GANZEN tut das.
Und auch hier – bedingungslos – ehrlich.
 
Abfolge von Energie die getauscht wird.
Mehr ist es nicht.
 
Betrachtet man fühlend sehend die Welt,
nur als Energieströme die sich hin und her bewegen,
aus den Körpern, Menschen wie Tieren, zu den Pflanzen und Natur, betrachtet man lediglich die Farben der Energien die sich tauschen, fühlt man sich tatsächlich wie Pipi Langstrumpf.
Denn alles ist bunt.
Lebendig.
Verrücktes Chaos, was in sich unglaubliche Ordnung aufweist.
 
WOHER ?
Weiß ich das, das ich dies in die Behauptung bringe ?
Wenn ich es nicht leben würde, könnte ich es nicht wiedergeben.
Das dazu.
Jedoch – man wird wieder sagen, die spinnt.
Doch…
wie nahe diejenigen der Wahrheit sind, würde sie sehr überraschen, wenn sie es wüssten.
 
Denn ich spinne tatsächlich.
Faden um Faden.
Lege ich und viele andere die gleiches tun wie ich,
auf und in diese Erde, an und in Menschen und Tiere,
um die Selbster sich selbst in die Erkennung zu geben.
WENN
der WILLE gegeben IST.
 
Der Umstand das ich es lebe, gleich andere es auch leben, das Gleich was ich erfuhr, das sie es auch erfuhren,
ist aussagekräftig genug, das wir es einfach in uns fühlen,
das wir es zu tun haben.
 
Das was ich tue, es ist zeigen, das es möglich ist.
Das JEDER MENSCH ES IM GLEICHEN ERFAHREN KANN.
Denn ich bin nichts anderes als jeder andere auch.
 
Gehen wir vom Glauben aus ?
Sagen wir – es gibt Gott und Jesus .
Sagen wir es gibt andere Propheten und Erlöser.
 
Gehe ich vom Glauben aus ?
Ich halte mich nicht fest.
 
Es ist ein oder eines was alles in die Erschaffung gebracht hat.
Es ist ein oder eines was jegliches durchfließt und lebend sein lässt.
 
Für mich heißt es Gott.
 
Sehe ich jetzt dies Wort GOTT ..
fällt mir ein,
G Gott
O oder
T Tod
T Teufel
 
grins …. schöne Formulierung ..oder ?
 
Was ist Teufel und Tod ?
 
Nichts anderes als ein ZUSTAND der ANGST.
 
Da ich – lebend gestorben bin, und jenseits der Angst nun lebe,
das bedeutet,
in mir und aus mir, lebt sich lediglich VERTRAUEN, LIEBE und LICHT,
weiß ich wie sehr mir der Teufel nun ergeben ist.
Denn er ist nurmehr handzahm wenn ich ihm begegne,
in welcher Gestalt auch immer,
er ist ein liebevoller Mensch oder Wesensart, in dem Augenblick wo er mit mir Kontakt lebt.
Denn er weiß das ich weiß, wer und was er ist.
Jegliches was angsterzeugend, monströs, ins negativ ziehend sich zeigend mir zu nähern sucht,
erlebt alles in allem das Gleiche,
es …geht – ohne weiteres … durch mich durch.
Das allein genügt, um es …als Transformation zurück zu bringen.
Der Kontakt den die Wesensart, ob sie aus dem Unsichtbar sich selbständig als Irgendetwas manifestiert befindet, oder das sie in Form von negativ Produziertem Gedankengut innerhalb eines Menschen existent ist, der Kontakt der mit mir zustande kommt,
ist genau das was es sein soll.
Das Begegnen mit mir. zeigt die andere Seite.
Zeigt die WIRKLICHE SEITE …die einzige die es gibt.
Dies – spiegelt dann die Liebe, die der oder das jenige …
nachfolgend durch Sanftheit, Annahme und Respekt, verkörpert.
 
Mein Erfühlen ist,
das es mein Tun zu sein hat,
zu berühren.
Andere es fühlen zu lassen, wie schön ein Mensch ist,
und zwar jeder.
Andere es fühlen zu lassen, wie vollkommen das Sein ist,
und auch vor allem das Sein als Mensch.
Anderen es durch meine Anwesendheit zu vermitteln,
… ich sehe deine Farben … alle.
 
Das UR des SEIN
ist der Mittelpunkt der Erde.
Ist der Mittelpunkt des Universums.
Ist der Mittelpunkt jeglichem was ist.
 
In jedem Atemzug liegt die Möglichkeit dem Selbst zu trauen.
Und damit, traut das Selbst dem Mittelpunkt in sich.
Und dies ist das UR des SEIN .. welches jegliches und jeden …
vertrauensvoll geschöpft hat,
um dem Selbst das TRAUEN zu geben.
 
… ich weiß was du letzten Sommer getan hast,
obwohl ich dich nie vorher getroffen habe…
 
das Schöne an der Liebe und des Trauens ist,
kein Wort lasse ich verlauten, wenn du selbst nicht bereit bist .. zu sprechen.
 
– Bevor wir weinten –
 
Diana Mandel
 
11.08.2017
 
MandelKunst

Es begab sich, dass das Sterben die Lebenden suchte

Es begab sich, dass das Sterben die Lebenden suchte

So sei es.
Hörte es die Stimme, fernab über dem Meer.

Vergib mir, rief das Kind, in den Armen des Teufels.

OH weh sein, wo liegen die Gräber der gefallenen Liebe.
Wo ist es das gefundene Erfahren von jeglich ist des Mutters Tod.
Wo brennen die Feuer der entarteten Vernunft, wenn die schweigenden Liebhaber der zeitlosen Nacht,
in nichts mehr das Gebende Zu sein Haben, vermögen.

Das Loslassende Gewissen,
finde man dort wo die Asche auf den Grund gespült wurde.
Tiefer als tief.
Es geht im Immer nach Unten,
dort wo das Sein die Liebe lernt.
Es geht so tief das die Feuer sich selbst verbrennen vor Schmerz.
Die Hitze der Nacht, erlischt im Anschein des Morgen.
Und unweit liegen die gedachten Körper, ohne Zweifel schlafend im Immer.

Glaubst du das du Liebe bist ?
Freuen sich deine Augen über das Dasein der Unschuld ?
Singen deine Lieder dem Vergeben entgegen ?
Berühren deine Hände die Erde in Sanftem Wissen, das sie dein Körper ist ?

Ich weiß, sagt der Mensch.
Ich weiß, doch wie sehr die Liebe mich nährt.

Weshalb verhungert das Lebende ?
Weshalb ist das Gegebene Gewahrsein so unsagbar still ?
Weißt du das du größer bist – um Großes – zu sein ?

Vergib mir, sagt das Kind in den Armen des Teufels.

Ich lache dich an, herzlichst, aus tiefstem Dasein der Erde.
Du scheinbares Dasein der Anderen Welt.
Es ist nicht die AndersseinWelt.
Es ist immer nur eine Welt die ist.

Nichts wird dich zermürben, mein Freund.
Denn du bist schön gemürbt um geboren zu werden.
Du darfst mich schlagen.
Tief so tief – inmitten der Liebe.
Tu es.
Kind,du warst ein Kind.

Um doch in nichts mehr dich im Jetzt zu erinnern.

Dein TUN wird deine Heilung sein.
Vergebe dir selbst.
Denn nur du bist der Herr deines Dasein.

Das Herrliche der Ewigkeit,

es ist dein Begleiter.
Auch dann, wenn du dich im Dasein des Dunkel verirrt hast.
Auch dann –
wenn die Täler noch tiefer da sind,
um für dich –
das Lieben zu werden, im Sein.

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Von Oben, kommt das Nichts des Lautes.
Von Drüben, sehen die Anderen mit staunenden Augen auf die Kinder herab.
Aus dem Unten, kommen die einzigen Töne.

Tief zu Erden gefallen.
Um aus dem Nichts dem Allem zu begegnen.

Es ist ein Licht.
Nur ein Licht.
Das sich zeigt.
Und doch ist es das einzige was es gibt.

Vergebe dir Mensch,
dass du bist die gebende Versuchung.
Dass du bist um die Wahrhaftigkeit zu erfahren.
Das du bist um zu sein.

– Es begab sich das das Sterben die Lebenden suchte –

Diana Mandel

08.07.2017

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