Das Dir – Mich – Zeigen

Das Dir – Mich – Zeigen
 
bedeutet nichts anderes, als dir zu zeigen, wer du bist.
Dass ich nicht irgendwen zeige, sondern nur das was ich selbst als Wahrheit vertreten kann, liegt in meinem Möglichen Tun.
Im wirklichen Mitteilen von dem was ich aus dem Selbsterleben in diesem Leben erlebte und lebe.
 
Bewusst, zeige ich mich.
In jeglichen Gefühlsmomenten.
Ob du mich wahrnimmst, als traurig.
Oder mich wahrnimmst als gleichgültig.
Oder mich wahrnimmst als schön und liebend.
Es obliegt deiner Wahrnehmung, was du siehst.
Und wie du damit umgehst.
Was du daraus machst.
Aus dem was ich bildlich darstelle,
aus dem was für Worte ich den Bildern gebe.
 
In allem liegt das Verbundene Sein.
Und jeder ist verbunden.
Und zwar mit allem.
 
Dieser Zustand, kann sein, alles was es gibt.
Und alles was es nicht gibt.
 
Allein, dass ist der Hammer.
Denn, das allein reicht schon, dass Mensch sagt:
 
“ Um Gottes Willen, dass ist dann einfach zuviel. „
„Ich soll das Nichts dem Allem gleich setzen.“
“ Und ich soll wirklich das Böse als das Gute zu entlarven wissen.“
„Und ich soll tatsächlich dahin kommen, das ich vollkommen allem trauend gegenüberstehen kann.“
„Wie soll das denn gehen ? In dieser unserer Welt ? Voll mit Grausamkeit, Krieg und Verderben, seit Beginn der Zeit ?! „
“ Das geht nicht. Das kann kein Mensch. Das ist unmöglich.“
 
Und wenn es doch möglich ist ?
 
Wenn es tatsächlich umsetzbar gelebt werden kann ?
 
Wenn tatsächlich in wirklicher Wirklichkeit der sichtbaren gleich unsichtbaren Realität, wenn da ein Mensch als das, was er in der Essenz ist, und dies ist,
JEDER und JEDES was lebend existiert,
als das verkörpert lebt was nur noch das beschreibt –
LIEBE – VERTRAUEN – LICHT.
 
Es geht.
Es IST möglich.
Und es ist Wahrheit.
 
Die WAHRHEIT die ALLES mit ALLEM VERBINDET.
 
Ausnahmslos.
Es gibt kein Leben auf dieser Erde, was nicht im verbundenen Dasein existiert.
 
Wenn ich BEWUSST mein Leben erfahre,
dann erfahre ich bei vollem Bewusstsein – alles was in mir und um mich ist.
 
Menschsein ist MITeinANDERsein.
 
MITFÜHLEN ist nicht gleich zu setzen mit MITLEIDEN.
 
Jedoch ist in beidem gleich verankert, das Dasein der Wahrnehmung.
 
WIE ich es wahrnehme,
das ist der Schlüssel.
 
DAS ich es wahrnehme,
ist mit dem Gekommensein auf Erden schon entschieden worden.
 
WARUM nehmen wir wahr.
Weshalb findet Leben auf Erden statt.
Wieso gibt es den Zustand Mensch überhaupt.
 
Wenn Seele und Geist – Vollkommenheit beschreiben -,
warum gibt es dieses Dasein – Erde überhaupt ?
 
Ich bin eine Lebende.
Sichtbar. Anfassbar.
Und ich kann nicht belegen durch keinerlei Fakten, dass ich schon Zigmale hier herum gewandert bin.
In was weiß ich, wievielen möglichen Leben.
Oder ob ich noch zu tausenden Malen wieder hier herum zu wandern habe.
 
Dies – wäre – Interpretation – meiner gedachten Daseinsform.
 
Alles was ist – ist das JETZT.
 
Und nur das zählt.
Nicht das Vorher.
Und nicht das Nachher.
 
Sich nur dem zuzuwenden was IST – ist für manche zu wenig.
Ist für manche zu viel.
Ist für manche viel zu langweilig.
Und wieder andere brauchen es, es zuerst in allem faktisch zu belegen, um dann im Irgendwann es vielleicht, doch zu tun.
 
Sich an nichts mehr festzumachen.
An gar nichts mehr.
Sich vollkommen nur noch dem blanken Dasein,
dessen was ist, im Innen wie im Außen – zuzuwenden.
 
Dem eigenen Atem.
Dem eigenen Impulserleben.
Dem eigenen WAHRNEHMEN.
 
Denn – wer sonst – als der Mensch selbst, der hier als lebendes Individuum existiert, ist der ausführende Geber von Wahrnehmung.
 
Der Umstand sich selbst als Gesamterscheinung des großen Ganzen – nur zu sehen -,
dass dadurch, das wir ja alle Eins sind,
die körperliche Einzelform auf Erden und damit auch das vielleichte Selbst – entscheiden müssen oder sollen –
ja nicht notwendig sein könnte,
ist in unserer heutigen Zeit, der nachhaltigste Trugschluss den ich selbst erfahren habe und es im Wieder tue.
In Begegnungen mit Anderen.
 
Sich zu verstecken.
Sich so lange herumzuwinden bis es tatsächlich aufhört.
Jeder tut es – bis es keinen anderen Weg mehr gibt,
als es dann – doch – endlich zu tun.
 
Dahin,
wo das wirkliche Selbstsein existiert.
 
Dann, beginnt die Wirklichkeit – der tatsächlichen eigenen Wahrnehmung.
 
Und diese – ist – die URWAHRNEHMUNG des Lebens.
Denn der Wahrnehmende ist das Leben.
 
Solange ich – leide, egal warum,
werde ich nicht dort sein, wo meine innerste Wahrheit lebt.
Solange ich – misstraue, egal warum,
werde ich nicht dort sein, wo das Trauen lebt.
 
Solange ich – das Dual lebe, werde ich es sein.
 
Im Dual liegt das Licht, wie das Dunkel.
Im Dual lebt das Herz, gleich der Kopf.
Im Dual existiert die Macht der Beherrschung,
gleich der Freiheit.
Im Dual gibt es das Gleichgewicht der beiden Seiten.
 
Sich willentlich fallenlassen.
Um allem zu entsagen was als Möglichkeiten bekannt sind.
 
Ist der Weg in die Wirklichkeit des Seins.
Und zwar in die Wirklichkeit des JEDEN SEINS.
 
Diese ist,
in allem nur eines. LEBENDES LICHT.
 
Nondual.
 
Bodenlos. Und Haltungslos.
Vollkommen in sich stimmig.
LICHT das ENERGIE abgibt und aufnimmt.
 
Ohne Gedanken.
Ohne Grenzen.
Ohne Bedingungen.
 
Sehr einfach ist es – da zu sein.
 
Jedoch, nicht einfach ist es, dies – wirklich lebend zu erfahren.
 
Mein liebster Freund, mein Ego.
Denn mein Ego, hat mich genau dahin geführt, wo ich heute bin.
 
Ein freies Wesen, in einem freien Sein.
 
Mein Ego ist glücklich.
Denn es darf endlich das sein, was es ist,
das Ausführende Instrument der Wirklichen Existenz meines Daseins.
 
Nicht dieses, mein Ego bestimmt das Sein was ich bin,
sondern das Sein selbst, ist der führende Mittler der dem Ego seine notwendigen Ausdrucksmittel zur Verfügung gibt,
um mit dem Anderen hier dieses Dasein zu erleben.
 
– Das Dir – Mich – Zeigen –
 
Diana Mandel
 
22.06.2017

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