Das dunkle Licht

Das dunkle Licht

gleicht dem hellem aufs Haar.

Ist – genau wie die andere Seite,
ein Hafen der Hoffnung.
Wird – genau wie im Gegenteil …. nur eines –
LEUCHTEN.

War – nie etwas anderes als Liebe.

Im dunkel der Nacht finden sich die Antworten,
welche herausfordernd sich dir – immer – zu zeigen wissen.

Es ist gleich.
Ob du es jetzt … willst – oder nicht.
Es ist gleich.
Ob du es – auszuhalten – vermagst … oder nicht.
Und es ist gleich.
Selbst wenn du nur noch weinst.

Liebe die lebt.
Schreit … nicht ?
Und … weh tun – tut sie auch nicht ?
Und … solange es schmerzt – kann das keine Liebe sein ?

Nun.
Wenn du bereit bist, im Endlich deinen Antworten zu begegnen,
dann wirst du nicht umhin kommen,
ALLEM RAUM ZU GEBEN.

Und alles DA SEIN ZU LASSEN.

Und JEGLICHES ALS LIEBE – ZU ERKENNEN.

Dann wenn Menschen der Liebe begegnen,
werden sie in sich erkennen, wer sie sind, was sie sind,
warum sie sind.

Zweifellos nur eines.
Und zweifellos, ist nicht mit aber und jedoch – beinhaltet.

Ohne Zweifel heißt,
es gibt nur das eine.
Das, welches, alles in sich birgt.

Aufzuerstehen, aus dem Eigenen, Brauchenden, Gelebten.

Bedeutet,
mutig sich selbst zu begegnen.
Mutig in sich das JA für alles was war, zu entdecken.
Mutig – ohne wenn und aber – nicht aufzuhören,
bis es – nur noch ein GUT gibt.

Solange es wehtut ….
ist die Vollkommenheit verschleiert.
Ist die Wahrheit – noch nicht – Wirklichkeit.

Begreift ein Mensch, den Ursprung von Leben,
kommt er unweigerlich dahin,
sich selbst im Gleichen dessen was um ihn ist, wahrzunehmen.

Sobald ich – allem Liebe – gebe,
bin ich im Fluss des Allseits Augenblick.
Bin ich – gleich jeglich Blumenblüte,
bereit – im Gleichen – zu vergehen.
Bin ich … im wissenden Warum des Zeitlos,
und werde, kann, denn will ich wissen,
das Ursein Leben – auferwecken.

Es gibt nicht falsch.
Und es gibt nicht – …das ist keine Liebe.
Weil der andere mich nur schmerzt,
weil der andere – mich nur benutzt.
Weil der andere, mir nur wehtut.

Wir sind immer – brauchend … und nicht habend,
wenn wir – verloren uns dem Anderen ausgeliefert …fühlen.
Obwohl wir freiwillig in Liebe – uns dachten.

In jedem Zeitmoment auf Erden,
in jedem Dasein von Lebender Entwicklung,
liegen die Schlüssel der wirklichen Erfahrung FÜR UNS,
im Kern der Wunde … die wir als JETZT-Wahrheit … wahrnehmen.

Kompromisslos
und bedingungslos.

Das ist die Wahrheit der WIRKLICHKEIT des SEINS.

Selbst dann – wenn du schreist, weinst, dich windest,
nicht mehr kannst, nur noch weg willst, alles aufhören soll,
nur noch eines ist, was in dir lebt …
der Wunsch – es möge … still sein – endlich.

Weißt du warum, du dir wünscht das …endlich RUHE – sein soll?
Das endlich es aufhört, dass dir Begegnungen …schmerzen?
Das endlich andere dich nicht … wieder und wieder … verletzen … selbst wenn sie doch… es … nur in liebe tun ?

Der Wunsch, dass es aufhört,
dass endlich Ruhe ist,
dass endlich Stille – alles ist,

liegt so tief in deinem Selbst …vergraben.

Mit SINN.
Denn nur dort, liegen die Antworten, welche nur du selbst in das Erfahren …. bringen kannst.

Niemals sind es die Großen im Großen … die sich gegenseitig … beherrschen – versuchen.
Und niemals sind es die neuen Momente, die dich zurück katapultieren, dort wo dunkel … dunkles ist.

In allem – und für alles,
gibt es lediglich den Beginn.
Der Anfang – der die Schlüssel birgt.
Die Orte der Wahrheit, liegen – dort …
wo dein Kleinsein geboren wurde.
Wo dein eigenes Leben, noch das brauchende, kleine, unselbständige Dasein beschrieben hat.

In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.
Denn ein Anfang, ist der Zustand des Trauen.
Ist ein JA für ein Mehr,
Ist ein WOLLEN das weiteres … kommt.

Begegnen wir unserem Anfang,
finden wir, die Wurzeln die uns halten.
Finden wir … das was uns zu leben gemacht hat.

Der Schlüssel für Wirklichkeit im Sein,
ist die Wahrheit, welche alle mit allem verbindet.
Ist ausnahmslos – gleich.
Und ist – niemals etwas anderes – als LIEBE.
Liebe und reinstes Licht.
Ganz
und vollkommen.

Nicht zweiseitig.
Und nicht – wechselhaft.

Klar und definitiv ist der URPFEILER deines Bewusstsein …
nur eines.

Es weiß – wo es herkommt, weiß wo es ist,
weiß wo es hingehen wird.

Und es weiß noch etwas,

solange – du dich windest, im Nichtannehmenwollen,
brauchst du weiteres.
Um es im Irgendwann – dann doch – in dein Sein zu verinnerlichen.

Das es ganz und allein … in dir liegt,
alles was dich zu einem Ganz erschaffen hat,
selbst und für dich verständlich – umgesetzt … ins Außen – verkörpert zu leben.

Wir müssen nicht.
Wir dürfen.
Jeder in seinem Tempo und in seinen Notwendigen Schritten.

Vielleicht, deshalb,
… brauchen viele … viele Zeiten … um endlich das VIEL in sich …selbst zu entdecken.

Das WIRdesEINS,
ist immer unser Mitbegleiter.
Und das WIRdesEINS,
ist im Immer … das Fundament unseres Seins.

Beginnendes Verstehen,
dass das dunkel Gelebte, allein dafür da ist, um das wirkliche des Warums zu erkennen,
und gleichermaßen uns –
wenn wir bereit sind es zu sehen, fühlen und – als Wahrheit anzunehmen,
das alles uns dient dem Uns – um zu sein ….
Dieses beginnende Verstehen,
lässt uns ahnen …
was Leben auf Erden bedeutet.

Eine Ahnung ist ein Hinweis auf Wahrheit.

Im Irgendwann
ist sie offenbart.

Und diese eine ist die, jeglichem Lebens was lebt.
Für alle gleich.
Und für alle das Selbe.
Bedingungslos.
Kompromisslos.

Einfach nur das was es ist.

ALLES ist EINS.

LICHT.

Du bist Teil,
gleich ich.
Gleich jedem und allem das ist.

Es ist wie es ist.

Wir werden uns begegnen,
wenn es soweit – ist.

– das dunkle Licht –

Diana Mandel

15.06.2017

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