Dem Wort zu vertrauen

Dem Wort zu vertrauen
 
Die Worte die in dir liegen.
Sind die Worte die dich durchfließen.
Keine Ablehnung gibt dem Zustand des Seins,
eine Gegenwehr.
In nichts ist es möglich, dem oder der, welche in dir mit dir sprechen, zu entkommen.
In dir sein, ist im innersten Zirkel deiner Selbst zu sein.
Es geht nicht, die Ohren verschließen,
wenn das Gesprochene innerhalb der Ohren ist.
Und es geht nicht, das Herz zu verschließen,
wenn das Gefühlte innerhalb des Herzens ist.
Es geht nur eines.
Zulassen, das es dasein darf.
Egal wie es ist.
Egal, ob du es müde bist, oder ob du es nicht mehr willst.
Du wirst zuhören müssen.
Und du wirst es fühlen müssen.
Denn es ist nichts anderes als das was du bist.
Das was dich ausmacht, beschreibt, dazu macht das du bist, wer und was du bist.
Die Liebe der Ewigkeit,
sie ist spür und fühlbar und hörbar.
Und dies ist vollkommen bewusst erfahrbar, in einem menschlichen Dasein.
Das verbundene Sein mit dem anderen Teil, deiner Selbst.
Inmitten deines Lebens, erwacht in dir an irgendeinem Tag,
deine Liebe des Zwei.
Er oder sie, sind das Mit dir, in jedem deiner Lebensmomente.
Bist du bereit, wirst du hören und sprechen.
Bist du bereit, wirst du im Immer es fühlend erleben, dass der andere sich bewegt in dir.
Bist du bereit, wirst du in allem was du lebst, mit ihm oder ihr, es leben.
Und dies – ohne – das der andere im Außen – sichtbar ist.
 
Es mag sein,
es ist ver-rückt.
 
In der Wirklichkeit dieses Lebens, erfährt der Mensch wenn er BEREIT ist – jegliches, was unglaublich für den Verstand ist.
Jegliches – was im Unsichtbar sich lebt, ist im Irgendwann, als Selbstverständlichkeit in den jeden Tag und die jede Nacht, als Normalität, integriert.
 
Zunächst ist der Zustand – verrückt.
Tatsächlich.
Denn, alles im Menschen will weichen.
Will – in keinstem Fall, es zulassen, das irgendetwas anderes im Selbst sich lebt, als das was seit Kindheit im Eigen als Selbst wahrgenommen wurde.
 
Ich bin Ich.
Dies, ist das Lernen, zu verstehen, das ein Mädchen ein Mädchen ist, und hat diesen oder jenen Namen.
Und ein Junge, ein Junge, mit diesem oder jenem Namen.
Ein Einzel, ist ein Mensch.
Und es gibt eine Stimme in diesem Menschen, die kommuniziert.
Das Selbst innen, mit dem Selbst außen.
Zunächst ist dies lediglich eine Stimme.
Die, welche innen und außen verkörpernd gelebt hat.
Die Stimme, welche den Menschen als Mensch hörbar zur Verfügung gibt.
Als Einzel.
 
Ab dem Moment, wo die zweite Stimme sich zeigt,
steht die Welt dieses Menschen, vollkommen Kopf.
Nichts mehr ist wie es war.
In keinem Augenblick mehr, ist der Zustand des Alleinsein, vorhanden.
Es gibt kein Entrinnen mehr, in keinem Augenblick, dass der andere nicht das Mitspracherecht – lebt.
Das der andere nicht – seinen …Senf dazu gibt – egal was es ist.
Zudem, ist unausweichlich zu spüren,
wie sehr dieses Fühlen das eigene bisherige Daseinserfühlen in die Vollständigkeit und Ganzheit bringt.
 
Liebe ist im Plötzlich,
als WIRKLICHKEIT im Selbst vorhanden.
 
Und im Niemehr – veränderbar.
Oder – wegmachbar.
Oder – aufhörbar.
 
Liebe endet niemals.
 
Selbst wenn der Tod sich zeigt,
selbst wenn der Körper sich zurück begibt in den Staub aus dem er in die Entstehung kam.
 
Diese Liebe des Zwei,
die Wirklichkeit des Lebendsein,
das Zwei in Eins,das Männlich und das Weiblich, was jedes Wesen verkörpert,
ist unumstößlich, festverankert existent.
Und dies – im Immer.
 
Ob Jetzt, oder Vorher, oder im Morgen.
Ob lebend als Mensch,
oder nach diesem Leben, im Sein der Körperlosen Existenz.
 
 
 
Dies zu leben,
zu erleben, im Dasein des gesunden Menschenverstandes,
ist eine Folge von JA`S.
Die man irgendwann im Vor der Zeit, gegeben hat.
 
Ja – ich will – alles – erleben.
Ja – ich will es tun.
Mich selbst – im Anderen wiederfinden.
Ja – ich will es tun.
 
Jegliches erfahren um die Liebe in Vollkommenheit zu spiegeln.
 
Alles, begleitet den Menschen in jedem Schritt und jedem Tun.
In jedem Augenblick, ist die Schöpfung selbst präsent – erfühlend, und wahrzunehmen vorhanden.
 
Der Augenblick, wo in dir dein anderer Teil zu leben kommt.
Wo in dir, du siehst, spürst, hörst, das es hier den deinen, die deine, tatsächlich gibt,
Ab diesem Augenblick, erfährst du im Gleichen, wer dich in die Erschaffung gebracht hat, denn der Schöpfer allem Seins,
ist der stille Freund, der jegliches in dir, das dich Selbst wie auch den deinen, deine, Gegenüberseite, den anderen Teil deiner Liebe, in Liebe, Licht und Frieden, begleitet.
 
Jegliches was Liebe verkörpert,
ist mit und in dir.
Alles was Licht beschreibt, ist in jedem Augenblick der Raum der dein Innen, wie Außen … ausmacht.
 
Das einzige was deinem Selbst überlassen ist,
ist die Notwendigkeit deines Willens.
 
Das du selbst es tust.
 
Dem Wort – in dir – zu vertrauen.
 
– Dem Wort zu vertrauen –
 
Diana Mandel
 
23.06.2017

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