Der Weg zurück

Der Weg zurück,
 
erzählt den Sternenstaub aus dem Vermächtnis der Sünden.
 
Der Weg zurück,
erzählt die Notwendigkeiten dem zu vertrauen, welcher alles in allem in Liebe in die Erschaffung gebracht hat.
 
Der Weg.
Loszulassen, jedes, alles, – nichts besteht mehr außer – Selbst.
Selbst – ist Schlüssel,
Wahrheit,
Alles.
 
Es gibt nichts anderes für Glück.
 
Nichts – außer – blanken Mut,
gepaart mit Nichts mehr zu verlieren … können.
Denn alles was das Selbst beschreibt,
ist in sich gnadenlos – verloren – … glaubend.
 
Gnadenlos Vertrauendsein.
 
Bedeutet – gnadenlos – in allem – tief Vergebung – in sich leben.
 
In einem Tun, liegt weiter Weg.
Im Gleichen dessen was das eine birgt,
wird weiteres sich selbst verbinden.
Wird jegliches was unaussprechbar,
in einem Mal zu – Es ist möglich -..
 
Das Wunder der Auferstehung.
Ist das Beginnende Vertrauen, dass es doch ein Warum in sich birgt.
Das jegliches was Mensch erlebt, dass doch – es die Wahrheit der Vollkommenheit zur Verfügung gibt.
Das jeder gefühlte Tod, jedes Erfahren von Nichtliebe,
die tatsächliche Größe an Wirklichkeit der Liebe – offenbart.-
 
Dann wenn die Sterne weinen,
liegen die Herzen der Kinder offen.
Es wird sein,
was sein zu haben soll.
Damit,
die Liebe sich zurückerinnert,
Damit,
das Leben die Frucht der Unsterblichkeit – fühlt.
 
Im Sein der verwundeten Leiber,
gibt es die Entscheidung,
zu gehen –
oder zu stehen.
Zu verharren,
oder sich zu bewegen.
Es anzunehmen,
oder es mit aller Kraft – wegzudrücken.
 
In allem.
Für alles.
Mit allem.
Durch alles.
 
Ist im Immer des zeitlosen Dasein der Seele und Geist,
 
das in allem liegende Licht – der Ursprung.
 
Und jegliches,
was ist – ist – eine Notwendigkeit zu erfahren, zu begreifen,
zu verinnerlichen,
dass jegliches – LIEBE – ist.
 
Zu fühlen,
es gibt etwas, was größer ist als Leben.
Zu spüren,
es gibt etwas, was mächtiger ist als jegliches auf dieser Erde.
 
Es in sich und um sich als Wahrheit gespiegelt in vollem Bewusstsein wahrzunehmen.
 
Das das Selbst – gleich der Andere,
dass alles was lebend auf dieser Erde existiert,
alles und jeder,
gleiches im Gleichen – verkörpert,
 
lediglich nur eines ist – In und Ausdruck von Liebe.
 
Bodenlose Selbstverlorenheit …..
führt unweigerlich in das Zulassen – des Nichts.
 
Denn nur wenn ein Mensch bereit ist – das Nichts mehr –
zu erfahren,
 
ist er im Zustand des Losgelassenhaben,
um ALLES in sich in die tatsächliche Wahrnehmung und Reflektion zu bekommen.
 
Der letzte Tropfen fällt.
Auf den Stein, der glaubte, ein Stein zu sein.
 
Und es geschieht.
Der Stein kehrt zurück.
 
In das Sein der pochenden Blüte.
In das Bewusstsein der ewig trauenden Liebe.
Er fühlt das er lebt.
Er nimmt wahr das er liebt.
Und er erkennt, das er vollkommen durchlässig nur ist.
 
Vollkommen um es zu sein.
 
LEBEND auf ERDEN.
 
Denn alles was ist – ist Liebe.
Und alles was sein soll – ist – das zu Geschehende Sein.
Denn in allem liegt das Ur des Seins verborgen.
 
Es gibt nichts was es nicht gibt.
 
Und doch, darf es sein,
das ein jeder Mensch, es selbst in sich zu erfahren hat.
 
Nur so.
Wird die Liebe im Immer die Freiwilligkeit bedeuten.
 
– Der Weg zurück –
 
Diana Mandel
 
24.06.2017
 

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