Die Liebe der Nacht gibt dem Tag die Gewissheit

Die Liebe der Nacht gibt dem Tag die Gewissheit
 
Losgelassen,
frei,
unnahbar,
wandeln sie auf Erdens Boden.
 
Unabhängig,
einfach da.
In einem fort dem Wissen gebend.
Im Nie, das Nicht bewusst im Leben da.
 
Sie waren und sie sind.
Sie werden und sie bleiben.
Die Boten meiner Wege,
die Beschützer meines Seins,
 
In allem suchte ich.
In jeglich waren sie bei mir.
In jedem Zeitmoment wo war ich Leben,
die Boten trugen Wahrheit nah.
 
Der Augenblick.
Das Jetzt zu sehen.
Unglaublich stark ich fühlte sie.
Unbändig spürte ich die Lust des Fliegen.
In allem trauend,
folgte ich.
 
In mir,
lebt tief das Ur des Wissen.
Das jeglich Vogel tief zu Erden,
die Nachricht immer wirklich bringt,
die für den einzel Mensch bestimmt.
 
Nie mehr ich lebe bodenlos.
Nie mehr, denn Flügel gaben mir das Leben.
In jeglich tief Zurückgekehrtem Sein,
lag wohl der Schutz der Federn.
In jedem Augenblick des Sterben,
sie tanzten, oben – nur für mich.
 
Mein Dank ist Liebe.
Grenzenlos.
Für alles was sie gaben mir.
Für den der schickte, schickt und wird,
die Boten meiner Wirklichkeit.
 
So lieb ich dich,
du mein der Liebe.
So lieb ich alles was du tatest, tust.
So lieb ich jeden Vogel Erden,
so gleich ich fliege mit dem dir.
In jedem Zeitmoment der Liebe,
sind sie …
in beider Leben …da.
In jedem Augenblick,
wo Herzen schlagen,
sie geben Antwort,
ist …
ein – JA -.
 
– Die Liebe der Nacht gibt dem Tag die Gewissheit –
 
Diana Mandel
 
29.06.2017
 
MandelKunst

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