Es begab sich, dass das Sterben die Lebenden suchte

Es begab sich, dass das Sterben die Lebenden suchte

So sei es.
Hörte es die Stimme, fernab über dem Meer.

Vergib mir, rief das Kind, in den Armen des Teufels.

OH weh sein, wo liegen die Gräber der gefallenen Liebe.
Wo ist es das gefundene Erfahren von jeglich ist des Mutters Tod.
Wo brennen die Feuer der entarteten Vernunft, wenn die schweigenden Liebhaber der zeitlosen Nacht,
in nichts mehr das Gebende Zu sein Haben, vermögen.

Das Loslassende Gewissen,
finde man dort wo die Asche auf den Grund gespült wurde.
Tiefer als tief.
Es geht im Immer nach Unten,
dort wo das Sein die Liebe lernt.
Es geht so tief das die Feuer sich selbst verbrennen vor Schmerz.
Die Hitze der Nacht, erlischt im Anschein des Morgen.
Und unweit liegen die gedachten Körper, ohne Zweifel schlafend im Immer.

Glaubst du das du Liebe bist ?
Freuen sich deine Augen über das Dasein der Unschuld ?
Singen deine Lieder dem Vergeben entgegen ?
Berühren deine Hände die Erde in Sanftem Wissen, das sie dein Körper ist ?

Ich weiß, sagt der Mensch.
Ich weiß, doch wie sehr die Liebe mich nährt.

Weshalb verhungert das Lebende ?
Weshalb ist das Gegebene Gewahrsein so unsagbar still ?
Weißt du das du größer bist – um Großes – zu sein ?

Vergib mir, sagt das Kind in den Armen des Teufels.

Ich lache dich an, herzlichst, aus tiefstem Dasein der Erde.
Du scheinbares Dasein der Anderen Welt.
Es ist nicht die AndersseinWelt.
Es ist immer nur eine Welt die ist.

Nichts wird dich zermürben, mein Freund.
Denn du bist schön gemürbt um geboren zu werden.
Du darfst mich schlagen.
Tief so tief – inmitten der Liebe.
Tu es.
Kind,du warst ein Kind.

Um doch in nichts mehr dich im Jetzt zu erinnern.

Dein TUN wird deine Heilung sein.
Vergebe dir selbst.
Denn nur du bist der Herr deines Dasein.

Das Herrliche der Ewigkeit,

es ist dein Begleiter.
Auch dann, wenn du dich im Dasein des Dunkel verirrt hast.
Auch dann –
wenn die Täler noch tiefer da sind,
um für dich –
das Lieben zu werden, im Sein.

———————

Von Oben, kommt das Nichts des Lautes.
Von Drüben, sehen die Anderen mit staunenden Augen auf die Kinder herab.
Aus dem Unten, kommen die einzigen Töne.

Tief zu Erden gefallen.
Um aus dem Nichts dem Allem zu begegnen.

Es ist ein Licht.
Nur ein Licht.
Das sich zeigt.
Und doch ist es das einzige was es gibt.

Vergebe dir Mensch,
dass du bist die gebende Versuchung.
Dass du bist um die Wahrhaftigkeit zu erfahren.
Das du bist um zu sein.

– Es begab sich das das Sterben die Lebenden suchte –

Diana Mandel

08.07.2017

MandelKunst

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