es war einmal vor langer Zeit

Es war einmal vor langer Zeit,
da wurde ein Kind geboren.
Schwer wog die Geschichte schon,
noch bevor das Kind sich entwickelte im Innern der Höhle.
Der Wunsch nach dem anderen war unsagbar groß.
Geliebt wurde es empfangen und doch in einer Lüge geboren.
Das Schicksal setzte die Zeichen von beginn an.
Es war die Einsamkeit die prägte.
Es war das Anderssein das prägte.
Keiner sagte ein Wort, doch viele spürten das Geschehen.
Das Kind es wuchs,
und mit ihm seine Geschichte.
Mit ihm das Schicksal was es sich wählte.
Verloren schienen die Erfahrungen,
verloren schien die Wandlung die die liebe trug in sich.
Nur manchmal spürte das Kind das Leben.
Manchmal war es so wie andere auch.
Es baute sich Bilder.
Bilder von einer besseren Welt.
Es holte sich aus dem Instinkt des Inneren
den Glauben an das Leben und das Überstehen.
Es war das Dunkel.
Das Dunkel das sich legte neben das Kind.
Es war die Lüge die sich schwesterlich verband.
Es war das Finden der Entscheidung.
Das Finden der Entscheidung von gut und böse.
Es war der Kampf des Tages und der Nacht.
Grundlegende Auseinandersetzung der Gesetzmässigkeiten.
Wer wird gewinnen.
Die Seele die wohnt in dem Kind,
sie wusste, doch sie schwieg.
Denn der Weg für das Kind war ein langer,
und gehen musste es selbst.
Es lag in der Notwendigkeit die Wahrheit zu finden.
Es gab keinen Weg als das Erlebte zu überstehen,
um die Entscheidung zu finden für das Kind.
Von oben wurde das Kind beobachtet.
Jeder wollte sein in ihm.
Das Licht war die Macht,
doch das Dunkel führte den Krieg.
Erdenzeit heißt Gleichheit.
Gleichheit der Gewichtung.
Das Licht schickte seinen Boten.
Er wurde der Begleiter der Nacht.
Das Dunkel schickte seine Boten.
Sie wurden die Begleiter des Tages.
Viele Jahre, viele Geschehen, viel an vergessen.
Das Kind überlebte.
Alles.
Es war geboren mit der Gabe des Fühlens,
mit der Gabe des Sehens,
mit der Gabe dem Licht zu vertrauen.
Vielleicht weil es gezeugt wurde in einem Akt des Lichts,
vielleicht weil es beschenkt wurde mit der Möglichkeit den Geist zu finden.
Die Wahrheit,
die Wahrheit die es suchte,
von beginn an,
es hat sie gefunden,
es dauerte lange,
lange – für manche ein Leben.
Für das Kind,
im rechten Moment.
Es hat nun Zeit.
Zeit die Kraft und die Liebe und die Macht zu leben,
das Wissen in sich zu tragen, dass es gewinnt,
in jedem Erfahren des Lebens.
Niemals war es verlassen,
wenn das Dunkel sich zeigte und zeigt.
Zu stark ist das Denken.
Zu stark das Gefühl.
Zu stark das Licht,
das verankert ist.
Heute kommuniziert
das Kind mit der Welt.
Mit der Welt im Innen und Außen.
Heute ist das Kind ein Bote des Lichts.
Ein Bereiter für andere das Dunkel zu erkennen,
und es vermittelt die Botschaft an alle die sind.
Habt keine Furcht.
Vor nichts was euch trifft.
Es ist nur der Weg den eure Seele sich sucht,
um zu begreifen und sich zu erneuern.

Es war einmal,
ein Mensch der sein Leben lebte
und verstand.

Nimburg,16.04.15
Diana Mandel

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