Vertrauen ist der Weg der Liebe

Vertrauen ist der Weg der Liebe
 
Im Sein der Lebenden,
lebt die Dimension der Zwei Seiten.
 
Was ist das Gegenteil der Liebe ?
Weshalb entwickelt sich das Verhalten „lieblos“ zu sein ?
Warum handeln Menschen im Gegenteil dessen,
was sie in sich als Ursprung verkörpern ?
 
Nur weil alles Liebe ist,
heißt nicht, das liebevoll das Handeln ist.
Heißt nicht, das MITeinAnder tatsächlich – lebt.
 
Es scheint für ein Kind, das in einer liebevollen Umgebung aufwächst,
dass lediglich im inneren Zirkel seines kleinen Universums,
dass nur dort – Beständigkeit und Annahme und Dasein der Liebe, lebt.
Denn spätestens wenn ein Kind soziale Kontakte erfährt,
werden sich die Gegenteil – Erfahrungen häufen.
Das, was Nichtliebe – beschreibt.
Das die Realität des Außen im Umgang mit all diesen anderen Menschen,
das im Wieder und Wieder, das Gegen und nicht das MITeinander zum tragen kommt.
 
Wo kommt es her ?
Das im Außen dieser Welt,
es so Zweiseitig gelebt wird.
Das nur im Innersten Sein eines Lebens, im engeren Zirkel, die Sicherheit und Wirklichkeit von Achtung, Annahme, Respekt, Miteinander, gelebt wird.
… wenn überhaupt ….
 
Entfernt sich ein Mensch aus der Dualität,
steigt er aus, aus dem Verhalten – des Gegen.
Und lebt dieser Mensch wirklich und wahrheitlich,
nur noch das MIT,
dann ist dieser Mensch seinen Weg gegangen.
Den Weg, der den Weg der Liebe und des Urtrauens – beschreibt.
 
Was macht er anders, was ist anders an oder in diesem Menschen,
dass er sich anders – in allem …verhält.
 
Um wirkliches MITeinANDER leben zu können,
muss ich vor und allem wissen, was und wer ich selbst BIN.
Zuerst darf ich das Eine kennen, um dem Anderen gleichermaßen gegenübersein zu können.
Denn,das Eine bin ich.
Das Andere ist der Andere.
 
Will ich ein Leben – in Liebe und Frieden erleben …
und zwar inmitten einer Gesellschaft,
muss ich IN MIR genau das, erst einmal in die Wirklichkeit, gebracht haben.
 
Ich fragte mich oft …
warum – verändert sich mit einem Schlag … mit einem einzigen Moment,
plötzlich der Ausdruck der Augen von Babys.
Bei allen Menschen ist das so.
Das es sich wandelt.
Das ab einem gewissen Moment, der Blick sich verändert.
 
So … als wären die Babys … nun … in der Wirklichkeit … dieser Welt – dann – angekommen.
 
Das was vorher – zu sehen ist,
in diesen wundervollen Baby-Augen, ist Freude pur, Vertrauen pur, Offenheit pur, Aufmerksamkeit pur, Einfaches Dasein Pur.
 
Die Veränderung des Blicks – der Kinder.
Vielleicht hier, liegt der Schlüssel,
für das beginnende – Sein der Vorsicht -, geboren.
 
Und ab diesem Zeitpunkt ungefähr beginnen die Kinder, anders … wahrzunehmen.
Die Sorglosigkeit ist abgelegt, das Urvertrauen ist in Vergessenheit geraten, die Wirklichkeit … welche ??? …,
hat die Kinder nun in den Kreislauf des dualen Miteinander willkommen geheißen.
Babys bringen zunehmend seit Geborensein, die Wahrnehmung der Energien mehr und mehr in ihr kleines Bewusstsein, als automatischen Vorgang durch das Wachsen und Entwickeln des gesamten Körpers.
Und ich denke, dass Babys beides noch wahrnehmen können.
Sie nehmen intuitiv das wahr, was auch im Unsichtbar sich bewegt.
Dort wo sie herkommen ist nur eines präsent.
Liebe, Vertrauen, Licht.
Energetisch leichtes Empfinden, einfach und klar, es ist ein natürlicher Vorgang, der seit dem ersten Geburtsmoment vorhanden ist.
Das was sie dann wahrnehmen, mit jedem Tag wo sie sich entwickeln, ist mehr und mehr, 2 Seitig.
Denn sie sehen … und ich glaube das tut jeder Mensch in den ersten Monaten … sie SEHEN es bewusst – die andere Seite der Energie.
Sie nehmen das Dual wahr.
Vielleicht sogar – noch bevor sie es selbst erfahren.
Sie nehmen die Schwere und Dunkelheit wahr, die negative Energien verkörpern.
Sind diese Kinder aus ihren persönlichen Anlagen heraus, ich nenne es mal „so gestrickt“,
dass sie dieses Wahrnehmen – Können, dieses Sehen – Können,
nicht in das Unbewusste irgendwann ganz zu verschieben wissen,
erleben diese Kinder dann – im Immersein das Unsichtbar gleich dem Sichtbar.
Sie sind entweder von Beginn an sehend, der beiden Energiearten, oder es verschwindet etwas unter die Oberfläche des Bewusstsein, um an irgendeinem Tag dann, im Wieder das Volle Dasein in der Wahrnehmung zu sein.
 
Das SEHEN – KÖNNEN von BEIDEN DASEINSFORMEN …
prägt das Kind – jedes.
 
Und jeder Mensch der ist, hat im Damals seines Kleinsein einen Weg gewählt,
ob er es weiter … sehen können will – oder nicht.
 
Sobald ein Mensch,
zurückkehrt, dahin wo sein Leben in die Entstehung kam,
und sogar dahin, wo der Ursprung allem Lebens ist,
und dies JETZT und HIER in diesem Leben,
wird dieser Mensch, zurückkehren in die Ursprünglichkeit seiner Wahrnehmung.
 
Und er wird zunehmend mit der Auseinandersetzung seines eigenen gelebten Daseins,
das Wieder Wahrnehmen beider Seiten, sichtbar erleben.
Er sieht fühlend – genau wie als Baby – farblich das was unsichtbar sich bewegt.
Und er kann die Unterscheidung der Energien erkennen.
 
Ist er in sich soweit, dass er sich selbst als wieder nur einer Seite entsprechend, empfindet, dass er jegliches was an Nichtliebe-Erfahrungen gelebt wurde,
in die Wandlung des Verstehens und Vergebens gebracht hat,
dann erfährt dieser Mensch, den Ursprung seiner Selbst.
Er erkennt, das was er ist. Und wer er ist.
Wo er hergekommen ist, wo er sich befindet, wo er wieder hingehen wird.
Ein ganzer Mensch, ist ein habender Mensch.
Es wird nicht gebraucht, weil alles vorhanden ist.
 
Und es ist die Wirklichkeit lebend,
dass keine 2 Seiten mehr gelebt werden.
 
Ein in sich seiender Mensch,
der in sich, das erlebt, was lediglich nur eines beschreibt,
LIEBE und VERTRAUEN,
lebt wirkliches MITeinANDER.
 
Denn es wird niemals sein, dass jemand der selbst ganz ist,
andere gebraucht.
Es gibt nicht die Notwendigkeit dafür, da die Ganzheit vorhanden ist und dies im Unbewusstsein wie im Bewusstsein.
 
Wir selbst entscheiden.
Was wir in diesem Leben erfahren wollen.
 
Was wir hier auf dieser Erde leben wollen.
 
Das Wollen,
für so manchen ist es Schmerz, was dies auslöst,
wenn sie das lesen … man muss ja nur wollen.
 
Jedoch,
es ist so.
 
Denn es liegt in der jeweiligen Selbstverantwortung,
wie weit jemand bereit ist, zu gehen.
Und auf welche Wege er sich einzulassen vermag.
 
Jeder kommt an.
Und jeder wird das im Irgendwann bewusst erfahren,
was in jedem und allem verankert ist, was menschliches Dasein von Seele und Geist, verkörpern kann.
 
Unsere Wege sind die Ziele,
und jedes Ziel eröffnet das weitere Gehen.
 
Mut, Geduld und Hingabe liegen in deinem Bewusstsein.
Vertrauen ist der Weg der Liebe.
 
– Vertrauen ist der Weg der Liebe –
 
Diana Mandel
 
22.06.2017

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